WordPress Themes im Vergleich: Meine Praxiserfahrungen

Einleitung

Wenn du auf der Suche nach dem richtigen Page Builder bist, stehst du schnell vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. In diesem Artikel zeige ich dir WordPress Themes im Vergleich und erkläre, welche Page Builder wie Elementor, WPBakery oder Avada am besten zu deinen Projekten passen. So kannst du leichter entscheiden, welche Lösung für dich oder deine Kunden die richtige ist.

Bei diesem Artikel geht es um die großen WordPress Page Builder die hinter den meisten WordPress Webseiten stecken. Ich habe das Vergnügen gehabt, alle 3 einmal selbst zu testen und damit zu arbeiten. Letztendlich hat mich ein Page Builder so überzeugt, dass Ich mit diesem meine ganzen Webseiten gestalte und Ihn euch nur ans Herz legen kann.

Mit folgende Page Builder habe Ich bereits arbeiten und testen dürfen:

Was sind Page Builder in WordPress und warum sind sie sinnvoll?

Page Builder sind Erweiterungen für WordPress, mit denen sich Webseiten einfach und flexibel per Drag-and-Drop erstellen lassen – ganz ohne Programmierkenntnisse. Anstatt Inhalte über den klassischen WordPress-Editor oder mithilfe von HTML und CSS zu gestalten, ermöglichen Page Builder eine visuelle Bearbeitung der Seite in Echtzeit. Inhalte wie Texte, Bilder, Buttons oder Layout-Spalten können direkt platziert und angepasst werden.

Der große Vorteil von WordPress Page Buildern liegt in ihrer Benutzerfreundlichkeit und Zeitersparnis. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anwender können professionelle Webseitenlayouts erstellen, ohne auf Entwickler angewiesen zu sein. Viele Page Builder bieten vorgefertigte Templates, Designelemente und responsive Einstellungen, sodass die Webseite automatisch für Desktop, Tablet und Smartphone optimiert ist.

Darüber hinaus sind Page Builder besonders sinnvoll, wenn individuelle Designs oder Landingpages benötigt werden. Änderungen können schnell umgesetzt und jederzeit angepasst werden, ohne das bestehende Theme zu verändern. Durch die hohe Flexibilität und die Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten gehören Page Builder heute zu den beliebtesten Tools im WordPress-Ökosystem.

WPBakery Page Builder

Mit dem WPBakery Page Builder hat meine Reise für meine erste eigene Webseite begonnen. Man kennt den Bereich im WordPress Backend, in welchem man sich die Designs/Themes anschauen kann. Die meisten Themes sind dort kostenfrei oder man erhält eine Light Version, mit der Option auf Premium upzugraden. Genau so gibt es auch Externe Webseiten wie z.b. ThemeForest, bei welchen man sich Themes kaufen kann. So habe ich mich damals entschlossen und das Theme Jevelin gekauft.

Zuvor habe ich lediglich mit HTML Seiten gearbeitet oder mit den Standard WordPress Themes, daher war der Anblick dieses Page Builders für mich nach der Installation des Themes neu.

Ansicht des Backends von WPBakery

Quelle: https://wpbakery.com/blog/wpbakery-8-0-custom-fonts-row-titles-copyright-element/

Das Backend von WPBakery – klassisch und funktionsreich

Es hat mich am Anfang Tage gedauert, bis Ich die Funktionalitäten und auch die verfügbaren Elemente verstanden habe einzusetzten. Es gab eine menge try and error zu dieser Zeit, aber es hat Spaß gemacht herauszufinden, was dieser Page Builder alles so kann.

Das Backend von WPBakery setzt auf eine klassische, strukturierte Benutzeroberfläche innerhalb des WordPress-Administrationsbereichs.

Inhalte werden in Form von einzelnen Elementen und Spalten dargestellt, die untereinander angeordnet sind. Über das bekannte Button-System lassen sich neue Elemente wie Texte, Bilder, Slider oder Buttons hinzufügen und anschließend konfigurieren.

Die Bearbeitung erfolgt nicht visuell im Frontend, sondern über ein modulares Backend-Layout. Jedes Element öffnet beim Anklicken ein separates Einstellungsfenster, in dem Inhalte, Designoptionen und zusätzliche Parameter festgelegt werden können. Diese klare Trennung sorgt für Übersichtlichkeit, erfordert jedoch etwas Einarbeitungszeit, insbesondere für Einsteiger.

Ein Vorteil des WPBakery Backends ist die hohe Funktionsvielfalt und Kompatibilität mit vielen Premium-Themes. Gerade bei komplexen Layouts behalten Nutzer eine gute Kontrolle über die Seitenstruktur. Gleichzeitig wirkt das Backend im Vergleich zu modernen visuellen Page Buildern etwas technischer und weniger intuitiv, was es vor allem für fortgeschrittene Anwender oder erfahrene WordPress-Nutzer attraktiv macht.

Vorteile des WPBakery Backends
  • Klare und strukturierte Seitenübersicht
    Inhalte sind übersichtlich in Zeilen, Spalten und Modulen aufgebaut, was besonders bei umfangreichen Seiten hilfreich ist.

  • Hohe Kompatibilität mit Themes
    WPBakery ist in vielen Premium-WordPress-Themes integriert und dadurch bestens auf deren Funktionen abgestimmt.

  • Große Auswahl an Elementen
    Der Page Builder bietet zahlreiche Content-Elemente wie Textblöcke, Bilder, Buttons, Slider und mehr.

  • Erweiterbarkeit durch Add-ons
    Dank vieler verfügbarer Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang flexibel ausbauen.

  • Stabile Arbeitsweise im Backend
    Da die Bearbeitung im WordPress-Backend erfolgt, ist das Arbeiten oft performanter und weniger anfällig für Darstellungsprobleme.

  • Geeignet für komplexe Layouts
    Besonders bei größeren Projekten behalten erfahrene Nutzer die volle Kontrolle über Struktur und Aufbau der Seite.

  • Kein visuelles Chaos
    Die Trennung von Inhalt und Design hilft dabei, sauber und strukturiert zu arbeiten.

Nachteile des WPBakery Backends
  • Keine echte visuelle Bearbeitung
    Änderungen sind im Backend nicht direkt im Frontend sichtbar.

  • Höhere Einarbeitungszeit
    Die Bedienung ist weniger intuitiv und kann für Einsteiger kompliziert wirken.

  • Unübersichtliche Einstellungen
    Viele Optionen sind in separaten Popup-Fenstern versteckt.

  • Abhängigkeit vom Page Builder
    Beim Deaktivieren bleiben Shortcodes im Inhalt zurück.

  • Teilweise veraltete Benutzeroberfläche
    Im Vergleich zu modernen Page Buildern wirkt das Backend technisch überholt.

  • Performance kann leiden
    Bei komplexen Layouts entsteht zusätzlicher Code, der die Ladezeit beeinflussen kann.

  • Weniger flexibel bei modernen Designs
    Animationen und zeitgemäße Layouts sind nur eingeschränkt oder über Add-ons möglich.

Elementor Page Builder

Von Elementor hatte ich bereits einiges gesehen – vor allem durch meine Arbeit im Support-Bereich eines Hosting-Unternehmens. Viele unserer Kunden nutzten den Elementor Page Builder, um ihre WordPress-Webseiten zu gestalten. Einen direkten Kontakt mit der eigentlichen Bearbeitung im Elementor Backend hatte ich bis dahin jedoch kaum. Die meisten Anfragen bezogen sich eher auf die Funktionalität des Plugins oder auf den Ressourcenverbrauch des Servers, weniger auf das Arbeiten mit dem Page Builder selbst.

Das änderte sich allerdings schnell durch meine Freelancer-Tätigkeit. Ich erhielt den Auftrag, einer internationalen WordPress-Webseite einen neuen Anstrich zu verpassen. Bei der Projektübergabe wurde mir direkt mitgeteilt, dass als Page Builder Elementor im Einsatz ist. Die Aufregung war groß – denn jetzt war es endlich so weit: Ich durfte selbst Hand anlegen und sprichwörtlich die Büchse der Pandora öffnen.

Wenn wir ehrlich sind, gehört Elementor mittlerweile zu den am weitesten verbreiteten Page Buildern für WordPress und hat sich über die Jahre einen ganz eigenen Ruf aufgebaut – sowohl positive als auch kritische Stimmen inklusive. Genau deshalb war ich umso gespannter darauf, mir meine eigene Meinung aus der Praxis zu bilden.

Ansicht des Backends von Elementor

Quelle: https://elementor.com/help/wordpress-and-elementor-2/

Das Backend von Elementor – intuitiv, visuell und flexibel

Dadurch dass Ich meine Erfahrung bereits mit dem WPBakery Page Builder machen durfte, war die Ansicht von Elementor für mich sehr übersichtlich und angenehmer.

Das Elementor Backend unterscheidet sich deutlich von klassischen Page Buildern wie WPBakery. Bei Elementor arbeitet man fast ausschließlich visuell im Frontend, während das sogenannte Backend eher die Einstellungen, Templates und globalen Optionen verwaltet. Über das WordPress Dashboard gelangt man in Elementor zu den Seiten und Vorlagen, die man bearbeiten möchte.

Im Backend kann man Templates, globale Widgets und Theme Builder Funktionen steuern. Das macht es möglich, Header, Footer, Blog-Templates oder andere wiederkehrende Elemente einmal anzulegen und auf der gesamten Webseite zu verwenden. Außerdem lassen sich Design-Einstellungen, Farben, Schriftarten und Layout-Standards zentral anpassen – ohne dass man jede Seite einzeln bearbeiten muss.

Ein großer Vorteil des Elementor Backends ist die übersichtliche Organisation: Alle Templates, Design-Einstellungen und Add-ons sind leicht zugänglich, und auch komplexe Projekte lassen sich gut verwalten. Während das Frontend die kreative Arbeit übernimmt, sorgt das Backend für Struktur, Kontrolle und globale Design-Konsistenz.

Vorteile von Elementor
  • Echtzeit-Visual-Editing
    Änderungen werden direkt im Frontend angezeigt – man sieht sofort, wie die Seite später aussieht.

  • Sehr intuitive Bedienung
    Drag-and-Drop-Editor macht das Erstellen von Seiten für Anfänger und Profis gleichermaßen einfach.

  • Umfangreiche Design-Elemente
    Widgets für Texte, Bilder, Buttons, Slider, Formulare, Social Media und vieles mehr.

  • Große Template-Bibliothek
    Vorgefertigte Layouts und Seitenvorlagen beschleunigen die Erstellung von professionellen Webseiten.

  • Responsive Design leicht gemacht
    Elemente lassen sich gezielt für Desktop, Tablet und Smartphone anpassen.

  • Globale Einstellungen & Theme Builder
    Header, Footer, Blog-Templates und andere wiederkehrende Elemente lassen sich einmal erstellen und auf der ganzen Seite nutzen.

  • Hohe Erweiterbarkeit
    Viele Add-ons und Drittanbieter-Plugins erweitern die Funktionalität von Elementor erheblich.

  • Breite Community und Support
    Dank der großen Nutzerbasis gibt es viele Tutorials, Vorlagen und Hilfestellungen.

Nachteile von Elementor
  • Kann ressourcenintensiv sein
    Große Layouts und viele Widgets können die Ladezeit der Webseite erhöhen.

  • Abhängigkeit vom Plugin
    Beim Deaktivieren von Elementor bleiben Shortcodes im Inhalt zurück, was die Migration erschwert.

  • Pro-Version nötig für viele Funktionen
    Einige wichtige Features wie Theme Builder, WooCommerce-Integration oder erweiterte Widgets sind nur in Elementor Pro verfügbar.

  • Komplexität bei sehr großen Projekten
    Bei umfangreichen Webseiten kann das Layout-Management unübersichtlich werden.

  • Design-Optionen können überwältigen
    Für Anfänger kann die Vielzahl an Einstellungen und Widgets zunächst verwirrend wirken.

  • SEO-Optimierung erfordert Sorgfalt
    Viele zusätzliche CSS- und HTML-Strukturen können ohne Optimierung die Seitenladezeit und Performance beeinflussen.

Avada Page Builder

Mit Avada habe ich bisher die meiste Erfahrung im Bereich WordPress Page Builder sammeln können. Durch meine Freelancer-Tätigkeit habe ich zahlreiche Webseiten mit dem Avada Theme und Avada Page Builder erstellt. Für mich persönlich ist Avada der beste Page Builder, mit dem ich bisher gearbeitet habe. Sowohl meine eigene Webseite als auch die Kundenseiten, die ich erstelle, setze ich ausschließlich mit Avada um.

Ein weiterer großer Vorteil ist die aktive Avada Community. Außerdem sind die Hilfeseiten und Tutorials des Theme-Herstellers sehr umfangreich und leicht verständlich. Gerade für Freelancer und WordPress-Anwender, die schnell professionelle Webseiten umsetzen möchten, bietet Avada damit eine zuverlässige Kombination aus Flexibilität, Support und Funktionsvielfalt.

Ansicht des Live-Builder Backends von Avada

Quelle: https://avada.com/documentation/the-avada-live-workspace/

Das Backend von Avada – flexibel, leistungsstark und vielseitig

Der Avada Page Builder bietet zwei Hauptarten der Bearbeitung: den klassischen Avada Builder im Backend und den Avada Live Builder für die visuelle Frontend-Bearbeitung.

Im Avada Builder Backend arbeitet man innerhalb des WordPress Dashboards. Inhalte werden in Container, Spalten und Elementen strukturiert, die man per Drag-and-Drop anordnet. Jedes Element hat eigene Einstellungsmöglichkeiten, die sich detailliert konfigurieren lassen – von Text und Bildern über Buttons bis hin zu komplexen Layout-Elementen. Dieses Backend eignet sich besonders für präzise Layout-Kontrolle und umfangreiche Webseitenstrukturen, da alle Einstellungen an einer zentralen Stelle verwaltet werden.

Der Avada Live Builder ergänzt das klassische Backend um eine visuelle Frontend-Bearbeitung. Änderungen sind sofort sichtbar, was das Design und Layout in Echtzeit ermöglicht. Benutzer können Texte, Bilder, Spalten und andere Elemente direkt auf der Seite bearbeiten, verschieben oder anpassen. Das sorgt für ein intuitives Arbeiten und beschleunigt die Gestaltung, insbesondere für Nutzer, die das Endergebnis sofort sehen möchten.

Ein weiterer Vorteil des Avada Backends ist die Integration mit globalen Einstellungen und Templates. Header, Footer, Blog-Layouts oder wiederkehrende Elemente lassen sich einmal anlegen und auf der gesamten Webseite verwenden. Damit kombiniert Avada präzise Backend-Kontrolle mit schneller visueller Umsetzung und bietet so maximale Flexibilität für Anfänger und Profis gleichermaßen.

Vorteile des Avada Page Builders
  • Zwei Bearbeitungsmodi
    Klassischer Backend-Builder für präzise Kontrolle und Live Builder für visuelles Frontend-Editing in Echtzeit.

  • Intuitive Drag-and-Drop-Funktion
    Elemente wie Texte, Bilder, Buttons oder Spalten lassen sich einfach verschieben und anpassen.

  • Globale Einstellungen & Templates
    Header, Footer, Blog-Layouts oder wiederkehrende Elemente können einmal erstellt und auf der gesamten Webseite genutzt werden.

  • Flexible Layout-Struktur
    Arbeiten mit Containern, Spalten und Elementen ermöglicht komplexe und individuell gestaltbare Webseiten.

  • Umfangreiche Design-Optionen
    Jedes Element kann detailliert konfiguriert werden, inkl. Farben, Abständen, Animationen und Responsiveness.

  • Schnelle visuelle Vorschau
    Änderungen im Live Builder werden sofort angezeigt, wodurch das Design direkt überprüfbar ist.

  • Große Community & Support
    Umfangreiche Dokumentation, Tutorials und eine aktive Nutzer-Community erleichtern die Arbeit.

  • Ideal für Anfänger und Profis
    Einsteiger profitieren vom visuellen Arbeiten, Profis von den erweiterten Backend-Funktionen und Detailkontrolle.

Nachteile des Avada Page Builders
  • Kann ressourcenintensiv sein
    Große Layouts und viele Elemente können die Ladezeiten der Webseite erhöhen.

  • Einarbeitungszeit erforderlich
    Die Vielzahl an Einstellungen, Containern und Optionen kann für Einsteiger zunächst überwältigend wirken.

  • Abhängigkeit vom Plugin/Theme
    Wird Avada deaktiviert, bleiben Shortcodes und Layout-Strukturen im Inhalt zurück, was die Migration erschwert.

  • Live Builder nicht immer so performant
    Bei sehr komplexen Seiten kann das Frontend-Editing etwas langsamer werden.

  • Design-Optionen können überwältigen
    Die Fülle an Einstellungsmöglichkeiten erfordert Sorgfalt, um ein konsistentes Design zu gewährleisten.

  • Premium-Fokus
    Einige fortgeschrittene Funktionen und Templates sind nur in der Premium-Version des Themes verfügbar.

FAZIT

Ich weiß, es gibt viele WordPress Page Builder auf dem Markt – oder man arbeitet mit einem eigenen Template bzw. Theme, das man mühsam selbst programmiert. Für meine Kunden und mich ist jedoch die Nutzung eines Page Builders die beste Lösung, um beide Seiten zufriedenzustellen. Der Kunde kann eigenständig Änderungen vornehmen, während ich mich auf das Design und die Umsetzung konzentrieren kann.

Jeder Page Builder hat seine eigenen Vorteile und Nachteile, wie bereits oben beschrieben. Welcher Page Builder am besten zu dir passt, musst du selbst herausfinden. Viele Anbieter stellen Demo-Versionen zur Verfügung, sodass du den Page Builder vorab testen kannst.

Gerade für Agenturen und Freelancer lohnt sich der Kauf einer Page Builder Lizenz deutlich mehr als die Arbeit mit selbst programmierten, individuellen Themes. Eigenentwickelte Themes wirken zwar zunächst flexibel, sind in der Praxis jedoch häufig komplex, unübersichtlich und schwer anzupassen. Schon kleine Änderungen erfordern oft die Unterstützung eines Entwicklers – und das kostet Zeit und Geld.

Mit einem Page Builder wie Elementor, WPBakery oder Avada lassen sich Webseiten hingegen schnell, flexibel und ohne tiefes Programmierwissen gestalten. Layouts, Texte, Bilder oder Farben können direkt angepasst werden, Änderungen werden in Echtzeit angezeigt, und Projekte lassen sich deutlich effizienter umsetzen. Für Agenturen bedeutet das: schnellere Abwicklung, höhere Kundenzufriedenheit und weniger Rückfragen nach kleinen Anpassungen.

Natürlich ist die Lizenz eines Page Builders mit Kosten verbunden, doch die Investition zahlt sich langfristig aus. Statt bei jeder Anpassung auf einen Entwickler angewiesen zu sein, kann das Team selbständig arbeiten und Webseiten deutlich zügiger fertigstellen – ohne Abstriche bei Design oder Qualität. Besonders für Agenturen, die zahlreiche WordPress-Webseiten gleichzeitig betreuen, ist ein Page Builder ein unverzichtbares Werkzeug, das Zeit spart, die Effizienz steigert und die Arbeit nachhaltig erleichtert.

Wenn du Fragen hast oder eine professionelle WordPress-Webseite von mir erstellen lassen möchtest, melde dich einfach über unser Kontaktformular. Ich unterstütze dich gerne bei der Umsetzung deiner Webseite – schnell, flexibel und nach deinen Vorstellungen.

ÜBER DEN AUTHOR

Marcel
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Hi, Ich bin Marcel und begeistere mich für Technik und digitale Medien. Durch meine Arbeit im Hosting-Support habe ich viele praktische Erfahrungen gesammelt, die ich gern weitergebe – einfach, verständlich und mit Freude daran, Wissen zu teilen.

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5. Januar 2026

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